Dennis Pauler

Medien. Wirtschaft 2.0. Und mehr.

Gespielt: Need for Speed Underground 2 – Straßenrennen mit offener Welt

      1. Der Bericht zum Anhören


Mein Name ist Hurrican. Ich war der King der Underground-Racing-Szene. Meine Karriere hätte nicht besser laufen können – bis plötzlich dieser Unfall alles zerstörte. Es dauerte Wochen, bis ich mich wieder auf den Beinen halten konnte. In der Rennszene war ich bis dahin Schnee von gestern. Doch dann bekam ich ein verlockendes Angebot von Samantha – sie schlug mir vor, in einer anderen Stadt einen Neuanfang zu wagen und meinen Ruf neu aufzubauen. Ihre Freundin Rachel erwartete mich bereits in Bayview und stellte ihren Wagen für mich am Flughafen bereit.

Mein neuer Schlitten in Großaufnahme

Mein neuer Schlitten in Großaufnahme

Rachels Wagen war umwerfend. Ich konnte es kaum erwarten, eine Spritztour durch Bayview zu machen und ohne Beschränkungen die Straßen zu erkunden und Abkürzungen aufzuspüren. Leider wollte Rachel ihren Schlitten schnell wieder haben… Beim Autohändler hab‘ ich mir dann erstmal einen neuen Wagen ausgesucht – einen Peugeot 206. Naja, nicht gerade ein Rennschlitten, aber da lässt sich ja noch einiges optimieren. Mit dem nötigen Kleingeld kann man dem Auto problemlos eine stylische Optik mit Spoilern, Beleuchtung und Lack-Rafinessen verpassen. Und aus dem Motor lässt sich mit richtigen Know-How und einigen Zusatzteilen auch noch viel rausholen. Am Anfang war in Bayview zwar noch nicht sonderlich viel Zubehör verfügbar, nachdem ich einige Rennen gewonnen hatte, verbesserte sich das Angebot aber immer mehr.

Es gibt viel zu tun…

Auf abgesperrten Pisten werden spezielle Rennen gefahren

Auf abgesperrten Pisten werden spezielle Rennen gefahren

Ja, die Rennen… Von meiner Serien-Nuckelpinne war natürlich nicht sonderlich viel zu erwarten, aber das konnte ich ja zum Glück mit meinem fahrerischen Können ausgleichen. Außerdem waren meine Gegner am Anfang noch echte Luschen und wurden erst besser, als auch ich aus meinem aufgrüsteten Wagen mehr rausholen konnte. Das Angebot an Rennen hier in der Stadt ist wirklich umwerfend. OK, die Stadt-Rundrennen, die Drifts, in denen man mit dem Auto so richtig in die Kurven sliden kann und die Drag-Races, bei derjenigen mit dem schwersten Bleifuß gewinnt – die kennt ja jeder. Hier gibt’s aber auch die Street-X-Rennen auf speziell abgesperrten Strecken mit extrem engen Kurven und die Königin aller Disziplinen – die Underground Racing League.

Zwischen den Rennen kann man die Stadt erkunden

Zwischen den Rennen kann man die Stadt erkunden

Auch eine normale Spritztour durch die Stadt macht immer wieder Spaß – zumal man da andere Fahrer immer wieder in Outrun-Rennen spontan dazu herausfordern kann, den größten Abstand zum Hintermann aufzubauen. Nur die Tatsache, dass es hier scheinbar keine Bullen gibt, ist etwas langweilig – naja, mit dem ganzen Verkehr hier hat man ja auch schon genug zu tun. Außerdem scheint hier nie die Sonne zu scheinen, es ist immer Nacht. Dafür ist die Aussicht über die Stadt schier umwerfend. Immer wieder gibt es am Straßenrand etwas zu entdecken oder man durch kleine geheime Straßen beim Rennen so manche Sekunde sparen. Auch die Musik aus dem Radio ist erste Sahne. Bekannte Musiker haben dem lokalen Sender so manchen exklusiven Track zukommen lassen.

Fazit

Ich muss schon sagen, in Bayview macht mir das Fahren wieder so richtig Spaß – egal ob ich die ganze Nacht hindurchrace oder nur eine kleine Spritztour mache.

Dieser Bericht erschien ursprünglich auf SF-Radio.net.

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